Von B2C zu B2B: Ellis skalierbare Plattform ist heute das Rückgrat der digitalen Shops von Audi, Škoda, CUPRA und Volkswagen — markenübergreifend, aus einem zentralen System.

Als integrierte Energie- und Ladelösung der Volkswagen Group treibt Elli die Elektromobilität voran — mit der eigenen Marke und einer zentralen, konzernweiten Plattform. Um den B2B-Rollout dieser Ladeinfrastruktur zu beschleunigen, entstand die Idee für einen smarten B2B-Konfigurator: ein Tool, mit dem Vertriebsteams im Autohaus komplexe Wallbox-Setups fehlerfrei zusammenstellen — auch ohne Technik-Expertise und unter echtem Druck im Verkaufsalltag. Als Senior UX/UI Designerin habe ich dieses digitale Produkt strategisch und visuell geformt — von der frühen Nutzerrecherche bis zum finalen Interface-Design, verantwortlich von Anfang bis Ende.



Am Anfang stand ein Perspektivwechsel: Warum eine statische Produktseite, wenn Autohäuser sich stattdessen genau die Wallbox zusammenstellen können, die sie brauchen? Dieser Wechsel war das Fundament für alles Weitere. Das Schwierige war die Komplexität darunter — Markenkompatibilität, Kabellängen, Leistungsstufen —, die zu einer intuitiven Informationsarchitektur werden musste, die niemanden überfordert. Mein Leitprinzip war radikale Einfachheit: kein Ballast, keine unnötigen Cross-Teaser, nichts, was von der Aufgabe ablenkt. Ich habe das als modulares UI-Design und interaktiven High-Fidelity-Clickdummy gebaut und früh validiert — mit einem User Testing des Prototyps mit ausgewählten Verkäufer:innen in echten Autohäusern.


Die Tests gaben mir etwas Besseres als Annahmen: echte Daten. Ich sah genau, wo Nutzer:innen ins Stocken gerieten, und überarbeitete UX und UI genau an diesen Stellen — Usability-Barrieren fielen weg, bevor eine einzige Zeile Code geschrieben war. Das ersparte später teure Nacharbeit. Das Design wurde an das Entwicklungsteam übergeben und exakt wie gestaltet umgesetzt — live als das B2B-Bestellportal, das die Autohäuser tatsächlich im Alltag nutzen.
Diesen Handover habe ich durchgängig begleitet und die Entwickler:innen durch die Details geführt, damit zwischen Design und Code nichts verloren geht — dasselbe Prinzip bringe ich in jedes Projekt: Die Arbeit ist nicht fertig, wenn das Design gut aussieht, sondern wenn es der Realität standhält.

Wenn alle am Tisch sitzen, gibt es kein Entweder-oder — das ist die Idee hinter der neuen Website.

Als einer der Vorreiter der Branche bei pflanzenbasierter Ernährung versteht sich Rügenwalder Mühle als Brückenbauer am Esstisch — Gemeinschaft statt Debatte, Menschen zusammenbringen, statt sie in Lager zu spalten.
Genau das sollte die neue Website tragen: eine Plattform, die sich gleichermaßen einladend anfühlt — egal, ob du Fleisch, vegetarisch oder vegan isst. Sie sollte nicht nur für jedes Publikum zugänglich sein, sondern das Entdecken der Produktwelt zu etwas machen, das wirklich Spaß macht — ein inspirierendes Food-Erlebnis, kein bloßer Katalog.
Der Kunde gab uns einen Marken-Styleguide — aber einen rudimentären, nur eine Handvoll Basiselemente. Meine Hauptaufgabe war, ihn ins Digitale zu übersetzen und vor allem zu einem vollständigen UI auszubauen: Komponenten, States, Interaction Patterns und responsives Verhalten, die der Guide nie abdeckte. Aus einem statischen Set an Marken-Basics habe ich eine funktionierende Designsprache gemacht, auf der die ganze Website aufbauen konnte.
Mein Fokus lag durchgehend darauf, wie es sich anfühlt, durch die Seite zu gehen — die Navigation durch die Produktwelt sollte Neugier und Entdeckerlust wecken, nicht nur Produkte auflisten.Das Projekt brauchte auch echte Geduld: viele Stakeholder waren beteiligt, dazu weitere Agenturen für Social, Brand und mehr. Das Design System über all diese Hände hinweg kohärent zu halten, war so viel Koordination wie Handwerk — aber die Zusammenarbeit hat funktioniert.






Damit das Design für alle greifbar wurde, die es freigeben mussten, entwickelte ich ein Animationskonzept und baute es als interaktiven Prototyp in Protopie — so sahen die Entscheidenden meine Vision in Bewegung, statt sie sich nur vorzustellen. Bei so vielen Stakeholdern und Agenturen am Tisch war das entscheidend: Statt über flache Mockups zu diskutieren, konnten alle erleben, wie sich die Interaktionen anfühlen sollten — das hielt den verspielten Charakter durch jedes Feedback intakt.
Die Website ging exakt wie gestaltet live und läuft bis heute. Das ausgebaute Design trug die Persönlichkeit der Marke auf die Seite — die Balance aus Spaß, Inspiration und klarer Produktinformation. Aus einem rudimentären Styleguide wurde ein lebendiges digitales Erlebnis.



Eine Premium-Wandfarben-Kollektion, groß in Szene gesetzt — mit Produkt-Deep-Dives und Farbinspiration.

Alpinas „Feine Farben" ist eine Premium-Kollektion feiner, matter Wandfarben — Produkte mit echtem Charakter und außergewöhnlicher Qualität. Die Landing Page sollte diese Kollektion im Detail erkundbar machen: jede Farbe kennenlernen, die besondere Qualität verstehen und über einen prominent inszenierten Imagefilm einen emotionalen Zugang finden.
Dazu Raum für Inspiration — und das alles auf einem Niveau, das dem Produkt gerecht wird: nichts Lautes, nichts Überladenes, die Farben immer im Mittelpunkt.




Es gab keinen Styleguide als Ausgangspunkt — alles, was ich hatte, waren die Farben, das Video und die Fotografie. Daraus habe ich das komplette UX und UI entwickelt: eine Single-Page als Scrollytelling, das durch die Farbwelt führt.
Für den Look habe ich die dezenten Farben selbst aufgegriffen und mit viel Whitespace gearbeitet — das gibt dem Ganzen Prestige-Charakter. Jede Farbe erzählt eine Geschichte, der ich über großzügige Flächen Raum gegeben habe, sodass nichts überladen wirkt. Gezielt gesetzte Animationen geben den Inhalten zusätzlich Ausdruck.
Entstanden ist ein eleganter Onepager, der die Kollektion konsequent in Szene setzt: Die dezente Palette und viel Raum geben von Anfang an einen ruhigen, hochwertigen Ton vor.
Eine integrierte Social-Wall liefert Inspiration, der Imagefilm trägt die emotionale Seite, und die besondere Farbqualität wird aus der Nähe erlebbar. Und wenn eine Farbe zündet, wird aus Interesse ein nächster Schritt:
Wer will, bestellt direkt den Farbkatalog oder findet über die Händlersuche einen Händler in der Nähe. Das Design ging exakt wie gestaltet live und ist bis heute online.

Komplexe Holzschutz-Produkte, einfach gemacht durch einen geführten Schritt-für-Schritt-Ablauf. Ob du Profi bist oder zum ersten Mal zum Pinsel greifst — das richtige Produkt ist nur ein paar Fragen entfernt.

Alpinas „Holzschutz"-Sortiment ist breit und technisch komplex — das richtige Produkt hängt vom Holz ab, von seinem Zustand und vom jeweiligen Projekt. Das Ziel war, diese Komplexität zugänglich zu machen: Menschen genau zum richtigen Produkt für ihre Situation zu führen — ob erfahrene Profis ohne Erklärungsbedarf oder alle, die zum ersten Mal streichen und echte Orientierung wollen. Statt einer statischen Produktliste sollten sich Nutzende beraten fühlen — Schritt für Schritt zu einer sicheren Entscheidung geführt, so wie es eine kundige Beratung im Fachhandel tun würde.




m Anfang lag der Fokus nicht auf der visuellen Ausarbeitung, sondern darauf, wie man die unterschiedlichen Personas führt. Für jede habe ich eigene User Flows erarbeitet, denn die Zielgruppe teilt sich in drei: Profis, etwas Geübte und komplette Einsteigende. Die Kernidee: die Produktauswahl in einen geführten Klickpfad verwandeln — man sagt, woran man arbeitet (welches Holzprojekt, in welchem Zustand das Holz ist), und wird Schritt für Schritt zum genau richtigen Produkt geführt. Ich habe das komplette UX und UI erstellt und als interaktiven Clickdummy gebaut, sodass sich die gesamte Entscheidungslogik schon vor der Entwicklung testen ließ.


Das Ergebnis war ein geführter Produktfinder, der ein komplexes, technisches Sortiment auf ein paar klare Fragen herunterbricht: beantwortet per Klick, und man landet sicher beim richtigen Produkt.
Der Fokus lag dabei ganz auf der Klickstrecke: Jede Frage ist mit passenden Bildern hinterlegt, und wer mag, kann sich zu jedem Schritt optionale Tipps einblenden. Das Interface bleibt durchgehend ruhig und fokussiert und überlässt dem Holz und den Produkten das visuelle Gewicht.
Das ist UX, die die stille, harte Arbeit macht: etwas wirklich Komplexes mühelos wirken zu lassen — für alle, die es nutzen.

Das Konzept, das den Pitch gewann — ein digitaler Relaunch, der Fans dem Verein näherbringt als je zuvor.

Der HSV wollte einen kompletten Website-Relaunch: mehr Interaktivität, eine wirklich bessere User Experience und ein digitales Zuhause, das der Größe des Vereins gerecht wird. Der größere Anspruch dahinter war Nähe — den Verein näher an seine Fans zu bringen. Nicht nur Spielstände und News, sondern mehr Interviews, mehr Podcasts, mehr Raum für die Spieler als Menschen und mehr Platz für Fans, um sich untereinander auszutauschen. Der Auftrag war klar: aus einer Standard-Vereinswebsite eine lebendige Fan-Plattform machen.
Wir haben mit den Menschen angefangen, nicht mit den Pixeln. Gemeinsam mit einer zweiten Person im UX habe ich drei zentrale Personas definiert — Fans, die täglich vorbeischauen, Gelegenheitsfans und Leute, die einfach nur ein Ticket kaufen wollen — und für jede einen eigenen User Flow entworfen, damit jeder Fan-Typ schnell seinen Weg findet. Der bestehende Styleguide des Vereins war stark, aber für Print gemacht — gründlich, aber nicht für Digital durchdacht.
Mein Part war das UI: Ich habe diese Print-first-Identität in ein vollständiges digitales Design System übersetzt — von Grund auf neu konzipiert für Screen, Interaktion und Skalierung. Durchgehend war unser Leitgedanke Nähe: den Spielern eine Bühne geben, den Fans eine Stimme und dem Verein neue Wege, im Fan-Alltag präsent zu sein.






Das Konzept ging über einen Relaunch hinaus: Wir schlugen Live-Übertragungen am Spieltag direkt auf der Seite vor — mit Echtzeit-Chat, Reaktionen und genau der Energie, die Fans aus Live-Social-Streams kennen, die Spielabende zu einem gemeinsamen digitalen Erlebnis macht. Die Vision: HSV.de zu mehr machen als einer News-Seite:
ein Ort, an dem Fans dem Verein und einander nah sind — näher, lauter und interaktiver als zuvor.



Eine Fünf-Sterne-Kreuzfahrtmarke ins Digitale übersetzt — inspirierend, zugänglich und mit einer Buchungsstrecke, die wirklich fließt.


Hapag-Lloyd Cruises hatte einen Brand-Relaunch hinter sich, und die Website musste nachziehen: das neue Look & Feel ins Web übersetzt und ein stark print-lastiger Styleguide in ein lebendiges digitales System überführt. Aber das ging über einen frischen Anstrich hinaus — mehrere zentrale Module mussten neu gedacht werden, von der Buchungsstrecke bis zu den Kreuzfahrt-Detailseiten. Der Anspruch: das Premium-Versprechen der Marke auf jeden Screen zu tragen — inspirierend und emotional, aber klar strukturiert — und den Weg vom ersten Funken Interesse bis zur Buchung mühelos zu machen.
Ich habe zuerst nach außen geschaut: Benchmarks im Premium-Reisesegment recherchiert und untersucht, wie andere High-End-Marken Inspiration, Navigation und Buchung lösen — und dann bewertet, was wirklich zu Hapag-Lloyd Cruises passt, statt einen Trend zu kopieren. Von dort habe ich den Print-first-Styleguide in ein stimmiges digitales UI übersetzt und Konzepte für die Module entwickelt, die wir am stärksten hinterfragt haben: die Buchungsstrecke und die Kreuzfahrt-Detailseiten als Herzstück der Customer Journey. Nichts davon war geraten. Gemeinsam mit dem Kunden haben wir die Tracking-Daten der Seite ausgewertet und für jedes Ticket Akzeptanzkriterien geschrieben — und das UI dann Runde für Runde daran optimiert. Das ist eine Arbeitsweise, die mir wichtig ist: Designentscheidungen, die auf echtem Verhalten und gemeinsamen, messbaren Zielen beruhen, nicht auf Meinung.




Der Brand-Relaunch ist live: Die Premium-Welt von Hapag-Lloyd Cruises trägt jetzt konsistent über die ganze Seite, ihre Print-first-Identität übersetzt in ein digitales Erlebnis, das der Marke dahinter endlich gerecht wird. Die überarbeitete Buchungsstrecke und die Konzepte für die Kreuzfahrt-Detailseiten haben dichte Reiseinformationen in einen klareren, geführten Weg verwandelt — einen, der sowohl die Emotion der Reise widerspiegelt als auch das Bedürfnis, sicher zu entscheiden. Weil jede Änderung an echten Tracking-Daten und vereinbarten Akzeptanzkriterien gemessen wurde, waren die Verbesserungen nicht kosmetisch — sie sollten die Kennzahlen bewegen, auf die es ankommt. Ein Premium-Gefühl in Daten zu verankern, ist genau der Punkt, an dem Art Direction und UX zusammenkommen.



Ein print-basierter Styleguide, überführt in ein lebendiges digitales Design System — dokumentiert, damit die ganze Redaktion damit bauen kann.



TÜV Nord hatte einen Styleguide von einer Brand-Agentur — stark, aber für Print gedacht, nicht fürs Web. Meine Aufgabe war, ihn in ein funktionierendes digitales Design System zu übersetzen: einen globalen Styleguide mit jedem definierten Element, gestützt auf eine klare, praktische Dokumentation, durch die das ganze Team navigieren kann. Das größere Anliegen war keine einmalige Website — es war ein Fundament. Die Inhalte von TÜV Nord pflegt die Redaktion, also musste das System Menschen ohne Design-Hintergrund befähigen, selbst konsistente, markengerechte Seiten zu bauen — lange nach Projektende.



Ich bin nach dem Prinzip Atomic Design vorgegangen — vom kleinsten Element aufwärts. Zuerst habe ich die Design Tokens angelegt: Grids, Farben, Icons, Font Scales. Darauf aufbauend die Komponenten, daraus die Module und daraus schließlich fertige Templates, die sich die Redaktion selbst aus den Modulen zusammenstellt — inklusive, welche Module gut zusammenspielen, ohne das Design zu brechen. So hält die Marke über die ganze Seite zusammen, statt Seite für Seite neu erfunden zu werden. Aber Komponenten allein reichen nicht, wenn niemand weiß, wie man sie nutzt — deshalb lag echtes Gewicht auf der Dokumentation: klar, navigierbar, für die Redaktion geschrieben, nicht nur fürs Design. Die Leitfrage war nicht „Wie gestalte ich diese Seite?", sondern „Wie gestalte ich ein System, das auch ohne Design-Ausbildung gute Entscheidungen möglich macht?"


Das Ergebnis ist ein vollständiges digitales Design System, das TÜV Nord eine konsistente visuelle Sprache über die ganze Seite gibt — und, genauso wichtig, die Dokumentation und Templates, um das so zu halten.
Die Website ist live und wird von der eigenen Redaktion gepflegt, die Seiten mit dem von mir gebauten System erstellt und aktualisiert — genau das ist der Punkt: Ein Design System gelingt, wenn die Menschen, die täglich damit arbeiten, nie raten müssen.Mein Part war das Fundament, nicht die Pflege.
Gute Design Systems lassen Dinge nicht nur einmal richtig aussehen; sie machen es schwer, sie später falsch zu machen.

Ein geführter Konfigurator, der Fahrende zur genau richtigen Komponente bringt — Präzisions-UX für eine zutiefst technische Marke.



DT Swiss macht hochtechnische Fahrrad-Komponenten — Laufräder, Gabeln, Felgen, Speichen, Naben — und das Sortiment ist tief.
Über die Zeit habe ich für sie mehrere Module auf der UX- und UI-Seite optimiert und gebaut, allen voran den Wheel Finder.
Die Herausforderung war nicht nur, dichte technische Informationen zu strukturieren — sondern das für eine präzisionsbesessene Marke zu tun, bei der die Details auf der Website genauso zählen wie im Produkt selbst.



Bei einem technischen Kunden wie DT Swiss kann man nicht von außen gestalten — man muss sich tief ins Thema einlesen und die User Needs mit echter Klarheit definieren, bevor man das Interface anfasst. Diese Grundlage prägte die Module, an denen ich gearbeitet habe, allen voran den Wheel Finder: einen Schritt-für-Schritt-Flow, der Fahrende durch die Konfiguration führt — filtern nach Einsatzzweck, das richtige Material bestimmen, bis zur Komponente, die wirklich zum Bike passt. Durchgehend habe ich in einem bewusst minimalistischen visuellen System gearbeitet, aufgebaut auf nur drei Farben — Schwarz, Rot und Weiß. Da es keine Deko zum Verstecken gab, musste jede UX-Entscheidung ihren Platz verdienen, und Klarheit musste aus Struktur und Hierarchie kommen, nicht aus Zierrat. Ich habe eng und agil mit dem Kunden zusammengearbeitet und die Details Runde für Runde geschärft.


Der Wheel Finder macht ein überwältigendes technisches Sortiment ohne Expertenwissen navigierbar. Die Arbeit im strengen Drei-Farben-System hat einen Punkt bestätigt, zu dem ich immer wieder zurückkomme: Zurückhaltung schärft, statt zu begrenzen.
Mit Schwarz, Rot und Weiß als einzigen Mitteln hält der Minimalismus den Fokus ganz auf dem Produkt und der anstehenden Entscheidung — nichts buhlt um Aufmerksamkeit.
Es war nicht mein größtes Projekt, aber eines der präzisesten: technisch, detailgetrieben und eine Erinnerung daran, dass mit den richtigen Grenzen weniger wirklich mehr ist.
